Pressemitteilung vom 27. Januar 2021

Top 50 Start-ups: Innovationen made in Germany

▪ Top 50 Start-ups aus über 700 Preisträgern des Jahres 2020 gekürt
▪ Start-up-Wirtschaft zeigt Potenzial: Experimente im Weltraum, Impfstoffe
nach dem Baukastenprinzip, komfortable Periodenunterwäsche oder der
Tesla der Landwirtschaft
▪ Dank innovativer Geschäftsideen trotzen die Start-ups der Corona-Krise
und blicken zuversichtlich auf 2021

Das Top 50 Start-ups Ranking: Populäre Marken wie FOND OF, mymuesli, true fruits oder mit einer Milliarden-Bewertung versehene Einhörner der Industrie wie Celonis haben eines gemeinsam: sie blicken auch auf zahlreiche Auszeichnungen bei Gründerwettbewerben zurück. In der frühen Phase zeigt sich bereits der Mittelstand von morgen, der schon heute Großes bewegt. Deshalb analysieren wir seit 2014 die Ergebnisse von weit über 100 Gründerwettbewerben. Aus den vielen Hundert Preisträgern werden auf der Basis verschiedener Faktoren mit einem Scoring die Top 50 Start-ups des Jahres ermittelt. Nach der jährlichen Veröffentlichung als PDF-Magazin erhalten die Top 50 Start-ups nun ein eigenes Portal unter www.top50startups.de

Start-ups zu Lande, zu Wasser und im Weltraum aktiv
Die Geschäftsmodelle der Top 50 Start-ups spiegeln die Megatrends unserer Zeit wie Umwelt, Gesundheit oder Mobilität wider. Ob Lösungen für den Weltraum, die Landwirtschaft, eine höhere Energieeffizienz, gegen Infektionskrankheiten oder den Einsatz der Blockchain – die Top 50 Start-ups 2020 sind in vielen Bereichen unseres Lebens aktiv. Dies verdeutlichen die folgenden Beispiele:

▪ Yuri (Rang 2): Das Start-up ermöglicht kostengünstigere Experimente in der Schwerelosigkeit, bspw. an Bord der ISS im Auftrag der Nasa.
▪ Ooia (Rang 7): Innovative Produkte für Frauen, wie die selbst entwickelte Periodenunterwäsche, die Diskussionen anregen und deren Alltag sorgenfreier machen.
▪ Airstier (Rang 19): Entwicklung und Fertigung eines Elektromotors, der bis zu 50 % Energie einsparen kann.
▪ inveox (Rang 25): Sicherheit und Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen verbessern, indem der Probeneingang im Labor automatisiert und digitalisiert wird.
▪ PVT (Rang 32): Das Kernprodukt ist eine auf Orf-Viren basierende Vektorplattform zur Erzeugung von Impfstoffen der nächsten Generation.
▪ Bracenet (Rang 46): Die Weltmeere von Plastik befreien: Geisternetze bergen und in Handarbeit zu neuen Produkten verarbeiten.

Zum vollständigen Ranking der Top 50 Start-ups 2020

„Die Top 50 Start-ups des Jahres 2020 zeigen uns Ideen- und Innovationsreichtum gepaart mit ersten unternehmerischen Erfolgen“, fasst René Klein, CEO der Passion4Business GmbH, zusammen. Mehr Zahlen, Daten und Fakten zu den Top 50 Start-ups und deren regionale Herkunft zeigt die Infografik im Anhang und eine Datenanalyse auf der Plattform.

2/3 der Start-ups erreichen oder übertreffen Jahresziele trotz Corona-Krise
Nach Ergebnissen der Umfrage unter den Top 50 Start-ups hat sich die Corona-Krise nicht so stark ausgewirkt, wie bei vielen klassischen Unternehmen. Nur ein Drittel der Start-ups hat die Jahresziele nicht erreicht. Die Hälfte der Unternehmen konnte trotz Krise, die für 2020 gesteckten Ziele erreichen und 16 Prozent diese sogar übertreffen.

Namentlich Gründer aus den Bereichen Health & Life Science und verwandten Sparten wie Medizintechnik und Biotechnologie konnten Marktchancen nutzen: „Als schnelle Reaktion auf die globale Pandemie haben wir bereits im März 2020 unsere Lieferkette auf die Versorgung mit den derzeit überall dringend benötigten medizinischen Bedarfsmaterialien, wie zum Beispiel Sars-CoV-2 Test-Sets und Schutzmasken, ausgeweitet“, sagt inveox aus Garching bei München. (Rang 25 der Top Start-ups 2020 und Rang 1 2017).

Wie weitere Start-ups neue Produkte starten oder Prozesse optimieren konnten, haben wir im Corona-Spezial der diesjährigen Ausgabe zusammengefasst.

Der Ausblick für 2021 ist überaus positiv: 49 der 50 Top 50 Start-ups blicken „sehr optimistisch“ oder „optimistisch“ auf die Geschäftsentwicklung; nur eines zeigte sich „pessimistisch“.

Die gute Stimmung überträgt sich auf die Einstellungspläne. Knapp zwei Drittel der Start-ups rechnen damit, bis zu 10 Mitarbeiter einzustellen. 22 Prozent planen sogar mit einem zweistelligen Personalaufbau. Nur 14 Prozent sehen die Zahl der Mitarbeiter im Jahr 2021 konstant.

Über das Portal Top50Startups.de
Sichtbarkeit für Innovationen und Netzwerke der Start-up Wirtschaft zu schaffen, ist Ziel der neuen Plattform www.top50startups.de Den Mittelpunkt bildet das namensgebende jährliche Ranking der Top 50 Start-ups, auf Basis der Ergebnisse von weit über 100 Gründerwettbewerben.

Die Plattform Top50Startups.de gehört zur Passion4Business GmbH, an der auch die F.A.Z. Verlagsgruppe über die F.A.Z. Business Media GmbH beteiligt ist.

Als Hauptpartner der Plattform engagieren sich die Commerzbank und LEXROCKET.

• Start-ups begleitet die Commerzbank mit einem leistungsstarken Geschäftskonto. Services wie der CashRadar helfen beim Wachsen. Zum Start bietet die Bank ein Gründer Angebot mit vergünstigten Konditionen.
• LEXROCKET ist die Gründer- und Start-up Förderinitiative von Lexware. Ihr Ziel ist es, deutschlandweit Gründern und Jungunternehmern Starthilfe zu geben und sie langfristig zum Erfolg zu führen.
Der KfW Award Gründen ist Hauptwettbewerbspartner der Plattform.
• Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe junge Unternehmen mit dem KfW Award Gründen aus. Dabei geht es um innovative Geschäftsideen, originelle Produkte oder Dienstleistungen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und nachhaltiges Unternehmertum.

Pressekontakt
René Klein
Passion4Business GmbH
Rheinstraße 59
12159 Berlin
Tel.: 030.8510 3146
presse@passion4business.de
www.top50start-ups.de – eine Marke von www.passion4business.de


https://www.top50startups.de/fileadmin/top-50-startups/PR/Pressemitteilung_Top50Startups_2020-21.pdf